Ein interessantes Wochenende

  • Abschluss am b.i.b.
    Am 31.03.2006, letzten Freitag Mittag, bekam ich mein Ausbildungs-Abschlusszeugnis. Damit darf ich mich jetzt offiziell “staatlich geprüfter Informatiker Multimedia” nennen. Juhu.
  • Mit Mindcrime im Rockoko
    Im Anschluss an die Veranstaltung in Bergisch-Gladbach trafen wir uns in Dieringhausen zu einer kurzen Probe, um dann PA, Gitarren- und Bassverstärker, Monitore und allen möglichen anderen Kram in drei Autos zu verladen und im Rockoko in Kierspe wieder aufzubauen. Mindcrime, die wir dort supporteten (schreckliches Wort), stellten immerhin das Schlagzeug. Technisch klappte fast alles einwandfrei, es gab genug Stromkabel und sowohl Bühnen- als auch Publikumssound war gut. Ich hab zum ersten mal live über den neuen Bass (Peavey Cirrus) in Kombination mit meinem eigenen Stack (Hartke 3500 Top mit Harkte VX410 Box) gespielt, das klang sehr gut, setzte sich gut durch und musste auch kaum über die PA verstärkt werden.
    Viel los war im Rockoko allerdings nicht, das “Booking” war sein Geld nicht wert, dafür wurde dann dank Mindestverzehr auch noch bei Bandmitgliedern kassiert.
  • 80. Geburtstag in Krombach
    Einen Tag später, am Samstag, war ich mit Familie in Krombach eingeladen (ja, dem Krombacher Krombach, da kommt meine Familie mütterlichseits her), den 80. Geburtstag meiner Oma feiern.
  • Mit Madheiziking in der Liebesgrotte
    Madheiziking ist eine Kombination aus heizi und MadViking, aka Marcus Kästner und Ralf Damaschke. Zu dritt musizierten wir ein wenig im Proberaum von Remaining, der “Liebesgrotte”. Dem Namen wird das kleine Kellerloch leider nicht gerecht, nach dem Auftritt am Freitag war dort noch mehr Chaos als sonst. Irgendwie gelang es uns aber, die essentiellen Teile des Schlagzeugs wieder aufzubauen. Leider braucht so ein Schlagzeuger ja immer seine eigene Fußmaschinen (Bassdrum und Hihat), eigene Snare und eigene Becken. Vor allem die Hihat wieder zusammenzubauen war knifflig.
    Den größten Teil unserer Versuche habe ich aufgenommen. Ich werds jetzt erstmal zusammenschnibbel und dann mit den beiden absprechen, was man davon der Öffentlichkeit antun darf. Mehr dazu dann wieder hier.

Ich muss mir schleunigst eine Wohnung in Köln suchen: Der Hinweg heute zur Arbeit hat zwei Stunden in Anspruch genommen, der Rückweg ca. anderthalb. Das sind allein dreieinhalb Stunden “Reise” pro Tag… Dann noch a bisserl arbeiten, essen, schlafen, bloggen… Tag vorbei /o\

-Jörn

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  1. 4. April 2006 |11:58

    Was ‘n Wochenende, ja. Gratulation nochmal zur erfolgreichen Ex-Matrikulation (ich liebe dieses Wort), es geht voran! :-)